Alle Beiträge von Hanna Krimm

Resümee

Ich will hier keinen endlos langen Abschlussbericht schreiben,  deshalb versuche ich, für zukünftige Anwärter, Fans und Interessierte ein paar relevante Punkte abzuarbeiten. Im Großen und Ganzen kann ich – für uns alle 3 – sagen, dass wir mit Kiew eine super Erfahrung gemacht und tolle Momente erlebt haben. Ich kann den Austausch jedem ans Herz legen, der mal was anderes sehen will und offen für Neues ist. Resümee weiterlesen

Mit dem Nachtzug nach Odessa

Mit unserem Besuch aus Ulm sind wir für ein verlängertes Wochenende nach Odessa gefahren. Ein Highlight war für uns das 3000 km lange Katakombennetz unter der Stadt. Dort haben wir eine witzige, beeindruckende Privatführung  von Vladimir bekommen. Leider können wir davon keine Eindrücke teilen. Hier bekommt man einen Einblick – auf jeden Fall empfehlenswert! Mit dem Nachtzug nach Odessa weiterlesen

International museum of ukranian folk architecture and real life

Mit einem Leihfahrrad (oder als Marathonläufer in Bestform) ist das Freilichtmuseum vom Wohnheim aus in 30 Minuten erreichbar. Flo und ich sind leider erst spät losgekommen, so dass man die Häuser nicht mehr besichtigen konnte. Aber auch von Außen war es spannend zu sehen, wie typisch ukrainische Häuser aussehen. Glück hatten wir mal wieder mit unserem Timing: Es gab einen Markt auf dem selbstgemachte Sachen verkauft wurden. Da hab ich mir ukrainischen Honig gekauft. Rezept von dem veganem Hippie als gesunds erstes Frühstück: 2 EL Essig, 1 EL Honig, Tasse mit Wasser auffüllen und rühren bis sich alles gelöst hat. International museum of ukranian folk architecture and real life weiterlesen

Платформа арт-завод – Street-Food-Festival

Hier haben wir einen ganzen Tag verbracht und Froschschenkel, Schnecken, Austern, Georgisches Essen und vieles mehr probiert. Alles war ziemlich hip und relativ westlich, daher auch ähnliche Preise wie bei uns daheim. Die Location hat uns gut gefallen… aber schaut selbst! Платформа арт-завод – Street-Food-Festival weiterlesen

Waschen im Wohnheim

Im Wohnheim muss man zur Verwaltung und sagen wie viele Maschinen Wäsche man waschen will (21 Hrywnja/Maschine). Dann muss man zur Bank und dort sein Waschguthaben aufladen. Das geht allerdings nur mit ner Karte von der Bank dort -> Einheimische anquatschen! An dem Bankautomat bekommt man n Beleg. Dieser wird im Wohnheim der Verwaltung vorgezeigt und in „Waschscheine“ verwandelt. Die Waschscheine gibt man den Damen an der Rezeption, die begleiten einen mit Waschpulver zur Waschmaschine.